Veranstalter-Feedback zur Tournee "Und ab die Post!"
Kindertheater des Monats Schleswig-Holstein/Januar 2011


„Nach dem “Kleinen Herr Gelb” und dem “Bauernhofkrimi” war unsere Vorfreude groß. Wir hatten sogar Teenager im Publikum, die nur für das Figurentheater Wolkenschieber gekommen sind. Und es wurde niemand enttäuscht. Mark Lowitz zeigte uns eine sehr liebevolle Inszenierung einer “Zufallsbekanntschaft”, aus der eine Eltern-Kind-Beziehung wächst. Das Stück war sehr gut auf unser junges Publikum zugeschnitten -tolle Soundeffekte-, aber auch wir Erwachsenen haben Tränen gelacht.
(Schafflund, Ortskulturring Schafflund & Umgebung e.V., Heike Marten)

„Ein sehr lustig und Kind gerecht gespieltes Stück aus dem Leben, gekonnt mit Kinder Musik hinterlegt, das immerhin Teile der kindlichen Zuschauer dazu bewogen hat, den Beruf des Briefträgers zu favorisieren. Die Frage an den Schauspieler Marc Lowitz, ob er wohl von der Post gesponsert wäre, musste dieser jedoch „leider“ verneinen. Gerne wieder so ein schönes leichtes und lustiges Stück!“ (Flensburg, Heilandskapelle Weiche)

„Eine Aufführung, die allen kleinen und großen Zuschauern Freude bereitet hat und mitriss! Hier stimmte die Mischung. Ein Figurenspieler mit dem gewissen Etwas, der durch die Sprache, den hintergründigen Humor und Charme alle Zuschauer –innen fesselte. Weiter die geniale Idee, die Puppe in Einzelteilen in einem Paket anzuliefern und vor dem Publikum entstehen zu lassen. Die gute Mischung aus Sprache und Musik unterbaut mit einer perfekten Lichtstimmung. Hervorzuheben auch wieder Marcs Liebe zum Detail, was seine Rolle als Briefträger als auch das dazugehörige Equipment angeht. In Flensburg hat er sich schon einen Namen gemacht – und das wird in der hohen Besucherzahl deutlich. Tschulligung Marc!! Wir haben das Zuschauerlimit weit überschritten. Aber das war es wert.“
(Flensburg, Ev. Jugendzentrum Engelsby)

„Die Erwartungen sich natürlich bei Marc Lowitz immer sehr hoch. Der Standard wird somit woanders angesetzt. Alle Achtung: Eine Qualitätssteigerung zu den schon gesehenen Produktionen war doch noch möglich. Begeistertes Publikum bei vollem Haus. Brilliante Spielkunst und liebevolles Bühnenbild. Schöne Geschichte… was will man mehr?“
(Flensburg, ADS Jugendtreff Ramsharde)

„Wir sagen einfach nur „toll“. Es war eine super Vorstellung vor endlich einmal wieder vollem Haus. Es hat allen sehr viel Spaß gemacht und es gab sehr viele positive Rückmeldungen vom Publikum.“
(Itzehoe, Begegnungsstätte Wellenkamp)

„Vor einem ansprechenden Bühnenbild, das Wiese und Himmel zeigte, davor ein Postfahrrad, agierte Postbote Fiete von Anfang an mit seinem Publikum. Vielseitig und mit kindgerechten Überraschungseffekten und Sprache, die kindgemäße Ausdrücke benutzte, verstand er es, das Publikum im vollbesetzten Saal die vollen 45 Minuten in seinen Bann zu ziehen. Die Anzahl der Zuschauer waren weder für das Stück noch für den Schauspieler ein Problem.“
(Süderbrarup, Rundum Kulturverein und AWO)

„Ein nettes Kerlchen das durch Marc entsteht. Ein fröhliches gut gespieltes Stück mit viel Spaß für die Kinder und Aufklärung durch einen netten Postboten.“ (Kiel, Kulturladen Leuchtturm)

„Marc Lowitz souverän wie immer, außerdem ist es ja ein Heimspiel für ihn. Die Kinder gingen begeistert mit.“
(Oldenburg i.H., KulTour GmbH)

„Die Einzelteile einer leblosen Holzfigur werden zum Leben erweckt. Durch lustige Einlagen und untermalende Musik wurden die Kinder derart fasziniert, dass trotz des zwischenzeitlich unruhigen Publikums immer wieder Stille einkehrte. Das Karlchen war liebevoll gestaltet (sogar mit Mundbewegungen), das Bühnenbild bestand aus einer “einfachen” Kulisse, die effektvoll eine große Wiese darstellte. Veranstalter sah den Funken nicht überspringen, doch das Publikum war auf Nachfrage begeistert. (Es waren viele neue Zuschauer erschienen).“
(Kiel, Hof Akkerboom)

„Tolle Idee, die Puppe erst auf der Bühne entstehen zu lassen. Mit Bauanleitung alles kein Problem. Die Kinder waren voll dabei, hätten gerne noch die nächste (geheime) Seite der Anleitung gelesen. Runde, schöne Geschichte mit einem fast bauchrednerischen Schauspieler. Hat Spaß gemacht!“
(Lübeck, Kinder- und Jugendkulturhaus Röhre)

„Eine für alle Beteiligten – Kinder wie Erwachsene – gelungene Darbietung mit für Kleinkinder gerechten Spannungen und Scherzen. Der Künstler selber war über den großen Andrang überrascht und hoch erfreut. Die Erwachsenen lobten alles sehr und bedankten sich lautstark.“
(Bargteheide, KM KulturManagement im Kleinen Theater Bargteheide gGmbH)

Tolles Stück vom Theater Wolkenschieber im vollbesetzen Haus! Schon das Bühnenbild mit viel Liebe zum Detail machte Lust auf mehr. Dazu Marc Lowitz, der als fröhlicher Postbote Fiete Jakob strampelnd, klingelnd und singend auf seinem mit Paketen beladenen Rad sofort das Publikum in seinen Bann zog. Spannend, wie mit der Bauanleitung die Theaterpuppe Karlchen entstand. Ein kleines neugieriges und liebenswertes Kerlchen wie die kleinen Zuschauer selbst, mit ganz natürlichen Bedürfnissen und so vielen Fragen, die von dem fürsorglichen Fiete natürlich geduldig beantwortet wurden. Perfektes offenes Spiel, welchem man gerne noch länger zugeschaut hätte, was auch der begeisterte nicht enden wollende Schlussapplaus zeigte. Im Anschluss nahm sich Fiete noch viel Zeit für seine vielen kleinen und großen Fans. Toll!
(Neustadt, Kulturwerkstatt Forum, Bettina Beise)

„Kindgerecht erzählte Geschichte, einfach und für die Kleinen gut verständlich. Die Zuschauer fanden sich wieder in Ihren Alltagssituationen wie ” Hose anziehen” oder “Pipi machen”. Das Öffnen des Pakets fanden die Kinder oberspannend. Der lustigen Briefträger war richtig klasse und auch Karlchen kam gut an. Die Kleinen gingen gut mit, riefen auch und gaben ihre Kommentare ab. Die Musik und der Gesang des Briefträgers lockerten sehr auf. Insgesamt eine gelungene Vorstellung.“ (Schwarzenbek, Kulturamt)

„Fiete Jakob der Postbote der die Briefe und Pakete auf seinem Postfahrrad ausliefert, macht typische Begegnungen mit kläffenden und sabbernden Hunden. Die Geräuscheffekte z.B. der Hunde, werden von Marc Lowitz selbst gesprochen oder von Aufnahmen abgespielt. Während Fiete seine Frühstückspause vollziehen möchte, wird er durch ein merkwürdiges Geräusch aus einer der Pakete gestört. Nachdem Fiete das Paket ohne Adressaten öffnet, entdeckt er eine Bauanleitung und fängt an den Inhalt zusammen zuschrauben. Es entsteht eine Puppe, Namens Karlchen.
Da beginnt der Hauptteil der Geschichte, die Puppe wird lebendig und Karlchen und Fiete machen aneinander bekannt. Karlchen wird von Marc Lowitz (dem Postboten) gesprochen und bewegt. Durch viel Witz und Gesang wirkt das Stück lebendig. Die Kinder lachten über die Comic und hörten gespannt dem Verlauf der Geschichte zu.“ (Eckernförde, Das Haus)

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